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Golf - Technik

  InfoMaterialTechnikSpiel  
 

    "Ein Golfwettspiel wird in der Haupsache auf einem 15cm Kurs gespielt - der Raum zwischen Ihren Ohren" Bobby Jones (einer der berühmtesten Golfer) Golf ist vorallem ein Spiel gegen sich selbst, das man aber mit Freunden geniesen kann. "18 Golflöcher werden Ihnen über den Mitspieler mehr sagen, als 19 Jahre gemeinsame Arbeit am Schreibtisch." Wolfgang Röller, Chef der Dresdner Bank

    Neben der mentalen Faszination und Grundvorraussetzung bilden die richtige Technik Grundlage für erfolgreiches Golfen.

    Der Griff
    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Golfschläger zu halten. Sie sollten sich für den Griff entscheiden, der Ihnen am bequemsten erscheint. Dies hängt natürlich vor allem von der Größe Ihrer Hände ab. Erlernen Sie zunächst die korrekte Haltung der linken Hand, und verändern Sie diese nicht, wenn Sie dann mit der rechten Hand den Schläger umschließen. Beide Hände müssen sich daran gewöhnen, als Einheit zusammenzuarbeiten.



    Der Stand
    Ohne einen korrekten Stand (Ansprechhaltung) werden Sie große Schwierigkeiten haben, die richtigen Bewegungen auszuführen. Achten Sie besonders auf die abgewinkelte Wirbelsäule. Sie können in erste Linie ganz individuell entscheiden, wie weit Ihre Füße auseinander sein sollten. Dieser Abstand hängt außerdem vom Schläger ab mit dem Sie gerade spielen. Die allgemeine Regel lautet, dass die Füße beim Spiel mit Hölzern in Schulterbreite aufgestellt sein sollten. Bei kürzeren Schlägern ist der Fußabstand geringer.

  • Stehen Sie zunächst aufrecht, überprüfen Sie, ob Ihr Stand square ist, d.h. parallel zur Ball-Ziel-Linie.
  • Halten Sie Ihren Rücken gerade, lehen Sie sich nach vorne, und beugen Sie Ihre Beine nach innen.
  • Beachten Sie, wie die Wirbelsäule nach rechts geneigt ist. Dies sollte sich ganz von selbst ergeben, wenn die Schultern square ausgerichtet sind und die linke Hand am oberen Ende des Griffes liegt.
  • Hier sehen Sie, dass die Füße bei der Verwendung eines längeren Schlägers weiter auseinander stehen.
  • Der Blick ist immer zum Ball gerichtet.


  • Der Schwung
    Nach der Einnahme einer guten "Ansprechhaltung" geht es jetzt darum die erforderlichen Bewegungen für den bestmöglichen Schwung einzuleiten. Man spricht von langen (vollen), mittleren und kurzen Schwung. Die einzelnen Elemente, des höchst komplexen Ablaufs, sind Aufschwung, Rückschwung und Abschwung, daraus ergibt sich die Schwungbahn und der Treffmoment, die den Ball in die richtige Flugbahn versetzten. Durch einen korrekt ausgeführten Schlag bewegen Sie 124 Ihrer insgesamt 434 Muskeln! Ein ausführliche Einführung und ein paar Tips für den harmonischen "Schwing" bekommen Sie auf der Website von Jonathan Taylor.

    Bilder mit freundlicher Unterstützung von Schmidt Golfmangement

Die wichtigsten Schläge:

  • Abschlag (Voller Schwung) Holz 1 - 3, Eisen 3 - 7 bei kuzen Par 3 Löchern
  • Fairwayschlag (Grundschwung) Holz 3- 5, Eisen 3 - 9, Pitching Wedge
  • Bunker (Sand Wedge)
  • Rough (Pitching Wedge oder Eisen 9)
  • Pitchen (Pitching Wedge)
  • Chippen (Eisen 6 oder 7)
  • Putten (Putter)

    Taktisch klever spielen
    Sie brauchen keinen perfekten Golfschwung, um besser zu spielen. Mit perfekten Schlägen kann nämlich jeder gut spielen. Taktisch klug zu spielen bedeutet, auch mit schlechten Schlägen gut zu spielen.

  • unnötige Risiken vermeiden.
  • Konzentrieren Sie sich auf die Balance während des Schwungs.
  • Länge ist nicht immer entscheidend.
  • Jeder Schlag zählt, auch die kurzen Putts.
  • Nach dem Schlag ist vor dem (nächsten) Schlag.
  • Beim Schlag den Blick auf den Ball richten.
  • Ohne "übermäßigen Stress" spielen.
  • Nicht ärgern - optimistisch bleiben.
  • Fair bleiben - Gegner loben.

    Trainigstips:
    http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfschwung.php
  • In diesem Sinne schönes Spiel