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Golf - Material

  InfoMaterialTechnikSpiel  
 

Golfschläger
Golfschläger kann man heutzutage in vielen Geschäften kaufen. Eine korrekte Beratung durch einen qualifizierten Fachmann, der einen berät ist allerdings sinnvoll. Wenn man das Preis-Leistungsverhältnis berücksichtigen will, sollte man nicht unbedingt den billigsten Schläger kaufen. Beim Golfspiel darf man bis zu 14 Schläger in der Golftasche mit sich führen. Jeder Schläger dient einem anderen Zweck und wird für das Schlagen von verschiedenen Entfernungen verwendet. Wie weit ein Ball nach dem Schlag fliegt wird vom Loft (Winkel) der Schlagfläche bestimmt. Je nach dem hat der Ball eine hohe kurze Flugkurve oder eine flache aber weite Flugbahn.

  • Der Driver (Holz 1) erzielt die längste Schlagweite und wird nur für den Abschlag benutzt. Für Anfänger ist er meist ungeeignet.
  • Die Hölzer (3,5,7) sind für weite Schläge vom Fairway. Der Name Holz ist irreführend: Die meisten Schlägerköpfe sind heute aus Metall.
  • Die Eisen (3-7) sind die sogenannten langen Eisen. Davon hat das Eisen 3 die weiteste Flugbahn und 7 die kürzeste.
  • Die Eisen (8, 9, PW, SW) sind die kurzen Schläger und für Annäherungsschläge aufs Grün gedacht. Sie haben eine hohe und Kurze Flugbahn.
  • Der Putter wird nur auf dem Grün verwendet. Mit ihm wird versucht, den Golfball ins Loch zu spielen.

Golfbälle
Die Größe der Golfbälle ist heute mit einem Durchmesser von 42,5 mm und einem Gewicht von 46g einheitlich normiert. Es gibt drei Balltypen auf dem Markt, die sich sowohl in Material als auch in Leistung und Haltbarkeit unterscheiden:

Golfball

  • Der Balata-Ball wird vorallem von Golfprofis bevorzugt, die jederzeit eine maximale Kontrolle über Drall undFlugbahn des Baslls besitzen müssen. Dieser Ball hat einen flüssigen Kern, ist elastisch gewickelt und besitz eine Ummantelung aus Balata, die dem Spitzenspieler die Kontrolle und das nötige Gefühl vermittelt.
  • Der Three-Piece-Ball vermittelt den Profis nach wie vor das entscheidende Gefühl für den Ball, besitzt allerdings eine andere Ummantelung, so dass die Oberfläche widerstandsfähiger ist. Der Kern des Balles besteht aus einem gummiartigen Material, das dann mit Gummifäden umwickelt wird. Der dritte Bestandteil dieses Balles ist die Ummantelung, die in vielen Fällen aus Surlyn besteht.
  • Der Two-Piece-Ball ist wahrscheindlich der am meisten verwendete Golfball, da er große Weiten erziehlt und sehr widerstandsfähig ist. ER besteht aus einem harten Kern und einer Kunststoffummantelung. Dieser Ball fliegt zwar aufgrund seiner harten Oberfläche weiter, ist allerdings zum Pitchen und Putten weniger gut geeignet.

Handschuh
Der Golfhandschuh wird an der linken Hand (bei Rechtshändern) getragen. Er vermittelt besseren Halt und verringert die Gefahr der Blasenbildung auf den Fingern und in der Handfläche. Lederhandschuhe sind griffig und fühlen sich angenehm an. Stoffhandschuhe haben dagegen den Vorteil, dass sie günstiger sind und auch im Regen getragen werden können.

Schuhe
Der Anfänger braucht für das Üben auf der Driving Range lediglich Sportschuhe. Sobald es dann allerdings auf den Platz geht, werden Golfschuhe notwendig. Dabei setzen sich immer mehr Schuhe mit Softspikes durch, die den notwendigen Halt geben, im Gegensatz zu Metallspikes aber die Grüns, Holzbrücken und Wege sowie die Bodenbeläge im Clubhaus und auf der Terrasse schonen. Bequemlichkeit steht natürlich bei der Wahl der geeigneten Schuhe im Vordergrund. Schließlich sind bei einer Runde Golf über 18 Löcher 7-10 km zurückzulegen.

Kleidung
Es gibt zwar keine offizielle Regel, was man beim Golfspielen anzuziehen hat, aber wer etwas auf sich hält, richtet sich nach den Gepflogenheiten (Etikette) der Golfplätze. In der Regel ist die Kleidung darum nicht zu schrill. Inzwischen sind die Regeln bei den meisten Plätzen zwar legerer geworden, dennoch gilt mit Poloshirts und eher lange Hosen liegt man sicher nicht falsch. Wichtig ist jedenfalls gutes Schuhwerk, welches sich auf den Course angenehm tragen läßt und guten Stand (Softspikes) bei Golfschlag bietet. Außerdem sollte man immer Regensachen oder in der kühleren Jahreszeit auch einen Pullover oder Windbreaker im Bag haben, das Wetter kann manchmal unerwartet schnell umschlagen und der Weg zum Clubhaus ist manchmal ziemlich lang. Eine typische Golfrunde dauert ca. 4-6 Stunden und da kann viel passieren.

Schirm und Handtuch
Unverzichtbares Utensil im regenreichen Mittel- und Nordeuropa ist der Schirm. Golfschirme sind überdimensioniert und werden in speziell angebrachte Halterungen der Golftasche gesteckt. Sie sollten keinen gekrümmten Griff haben und einen Glasfiberschaft besitzen, der leichter ist und nicht abfärbt. Zum Säubern der Schläger während der Runde empfiehlt sich ein Golfhandtuch, das mit einem Ring an der Tasche befestigt wird.

Tragetasche (Bag) und Trolley
Ideal sind Taschen mit eingebautem Ständer, der beim Hinstellen automatisch aufklappt. Große Taschen bieten mehr Platz und werden meistens auf einen Karren (Caddywagen, Trolley) geschnallt, den der Spieler hinter sich herzieht.


Das Spielfeld
In der Regel bestehet ein Golfplatz aus 9 oder 18 Löchern, die bei einer schönen Anlage harmonisch in die Landschaft moduliert sind. Man spielt von Loch 1 bis Loch 18, bei 9-Lochplätzen die Löcher 1-9 zweimal. Es gibt Par 3, Par 4 und Par 5 Löcher, was besagt mit wieviel Schlägen ein sehr guter Golfer (HCP 0) eine Bahn spielen sollte.

Das Spielfeld: Loch 1 von 18 Par 4